Einmannbewegung

In einem Streit über ein Baugebiet hat mich Holger Schlegel, ein „Journalist“ aus Bad Harzburg, als „Einmannbewegung“ bezeichnet. Irgendwie gefällt mir das und es passt zu mir …

Mal abgesehen von dieser dämlichen Art von Häme: Hier könnt Ihr Euch ein Arbeitsergebnis der „Einmannbewegung“ angucken:
http://www.im-kirchenfelde.info/baugrundstuecke/historie/

Speziell in der Kommunalpolitik findest Du Leute, die sich einerseits ernsthaft berufen fühlen, politisch zu arbeiten – und die andererseits nicht für einen Cent Verantwortung übernehmen wollen, wenn der Wind auch mal von vorn kommt – und das tut einer Demokratie nicht gut.

Es sollte nicht so sein, dass sich Leute vom Wähler zum Entscheider machen lassen – die dann aber nicht entscheiden sondern auf „Hobby“ zu plädieren, wenn es schwierig wird. Das sind keine zuverlässigen Partner für den Wähler – und der spürt das auch.

Ich bin überzeugt, dass man den Wähler nicht auf Dauer von radikalen Parteien fernhalten kann, wenn das einzige Argument ist, dass die etablierten Parteien das „kleinere Übel“ sind – und ich denke, das wird in der BTW 2017 ein ganz spannender Aspekt werden.


Als Einmannbewegung musst Du keine Rücksichten nehmen,
sofern Du aushältst, dass keiner klatscht wenn Du sprichst 😉