KfW-Beraterbörse

Ich bin in der Beraterbörse der Kreditanstalt für Wiederaufbau gelistet. Meine Beratungsprodukte im Bereich der öffentlich geförderten Beratung betreffen vor allem Nachfolge- und Krisensituationen (in Unternehmen).

Ich bin allerdings nur selten in der öffentlich geförderten Beratung tätig, weil ich in der Krisenintervention nicht gern für das Unternehmen arbeite sondern viel lieber für den Unternehmer direkt. Der braucht ja nun mal den Neuanfang und der braucht also die Unterstützung.


Anhand eines Beispiels:
Wenn ich als Berater dem Unternehmen Loyalität schulde (statt dem Unternehmer), dann bin ich speziell bei inhabergeführten GmbHs schnell in der unglücklichen Situation, dass das Unternehmen möglicherweise andere Interessen hat als der Unternehmer selbst. Denken Sie dabei an Markenrechte, Kredite, Sicherheiten aus dem privaten Bereich oder Gehaltsansprüche. Und denken Sie vor allem an Auffanggesellschaften etc.

Und in die Situation, dass ich so einer Situation die Gesellschaft berate – statt den Unternehmer möchte ich weder mich noch meine Kunden bringen, – nur um ein bisschen Fördergeld zu kassieren.


Unternehmensberater gefällt mir als Begriff eigentlich nicht. Unternehmen wollen nicht beraten werden, – sondern bestimmte Themen sollen gut laufen. Da ist es oftmals besser, wenn ich einfach mitarbeite.

Am liebsten sehe ich mich dabei als „Assistent mit Spezialkenntnissen“, der die verantwortlichen Personen im Unternehmen ganz konkret unterstützt.

Natürlich wird dabei automatisch auch Wissen vermittelt, aber in vielen Fällen läuft es halt viel schneller und besser, wenn ich einfach mit anpacke.   


CV, Zeugnisse, Mitgliedschaften


Themen
– Projektleitung
– Organisationsentwicklung
– Datenschutz und Datensicherheit


In zwei Bereichen bin ich gut ausgebildet: Rating und Datenschutz!
Was ich damit mache führt oft zu konkreter
Mitwirkung oder Projektleitung.