• Ich übernehme die Geschäftsleitung und arbeite „erhaltend“ – zum Beispiel wenn der Amtsvorgänger überraschend ausgeschieden ist und noch nicht ersetzt werden kann.
  • In Kooperationsmodellen übernehme ich die Geschäftsleitung, wenn meine bestehenden Unternehmen davon profitieren. Das ist im Handwerk, in der Möbellogistik sowie im ICT-Bereich der Fall.
  • In technisch innovativen Neugründungen fehlt oft „nur“ die kaufmännische Organisation und die Gründer wollen sich auf ihr Projekt konzentrieren. Diese Lücke kann ich schließen.

Wie könnte das konkret ablaufen?

Es wird ein Managementvertrag abgeschlossen, der den Umfang meiner Leistungen festlegt und finanziell bewertet. Es kann dabei durchaus sein, dass ich nicht nur die Geschäftsleitung übernehme. Gern bringe ich meinen Stab und meine Organisationslösung mit (Ticketsystem, andere Cloudsysteme …) und kümmere mich um meine drei Top-Themen:

  • Unternehmenskommunikation
  • Organisation
  • Abrechnung

Es ist nicht zwingend notwendig, dass ich die Geschäftsführung (allein) übernehme. Wenn ein Geschäftsführer eigentlich vorhanden wäre – und dieser aber fachliche Unterstützung z.B. im kaufmännischen Bereich benötigt, dann helfe ich auch gern „von der Seitenlinie“ und verlasse das Boot wieder, sobald das Unternehmen eine bessere Lösung gefunden hat.

Für meine Arbeitsweise gibt es aktuell zwei Anwendungsbeispiele, die beide bereits seit vielen Jahren funktionieren:

  • TEAM inhalt.com ist ein Unternehmensnetzwerk von Beratungsfirmen, Rechtsanwälten sowie aus Betrieben die unternehmensnahe Dienstleistungen erbringen. Ich leite das Abrechnungszentrum, das deren gemeinsam erbrachte Leistungen organisiert und abrechnet.
  • kmb2 | Kooperation im Handwerk ist ein Unternehmensnetzwerk von Handwerksbetrieben. Ich leite das Abrechnungszentrum, das deren gemeinsam erbrachte Leistungen organisiert und abrechnet.

Abgrenzung:

Ich arbeite nicht für Firmen, deren Branche man mit einem gesunden Gewissen nicht vertreten kann und ich bleibe im Mittelstand. Ich arbeite strikt nach den geltenden Gesetzen. Für drohende Insolvenzen bin ich deshalb zwar ein geeigneter Berater – aber kein geeigneter Geschäftsführer.

In schwierigen Fällen erstellen wir gemeinsam eine Fortführungsprognose – und entscheiden dann wie es weitergeht!