Was mir beim aufräumen in alten Texten noch mal ganz deutlich auffällt ist, dass auch während Corona – in dieser etwas gruseligen Zeit – viele Menschen einfach weiter gelebt haben. So gut es unter den Bedingungen halt ging wurde sogar gemeinsam gesungen.


Dona Nobis Pacem von den „International Voices Houston“:


Hören wir doch auf zu jammern. Machen wir aus jedem Tag das beste und schönste was gerade geht. Schlechter wird es davon jedenfalls nicht 😉

Wir haben in der Corona-Zeit gelernt, ein Stück weit online zu leben. Und es gibt viel Positives zu sagen über dieses Leben im Cyberspace. Es kommt offenbar genau wie im „richtigen“ Leben darauf an, wie man miteinander umgeht und wie man füreinander da ist.


Was mich bis heute am meisten anrührt ist die Tatsache, dass im Oktober 2022 ein paar Facebook-Freunde für mich da waren, die mich zum Teil noch nicht mal persönlich kannten.

Die haben aus meinen Beiträgen mitbekommen, dass es mir nicht gut ging – und haben schlussendlich die Polizei gerufen – damit die mal nach mir sieht. Mir wurde dann sehr geholfen.


Danke allen meinen Facebook-Freunden – und vor allem denen, die nun schon seit vielen Jahren mit mir gemeinsam gegen rechts außen arbeiten. Das ist alles sehr anstrengend – aber wir werden diese Auseinandersetzung am Ende gewinnen.


Dona nobis pacem!
Gib uns Frieden …

 

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