Damit in beruflichen Netzwerken verbindlich gearbeitet werden kann, müssen einige Themen sehr klar geregelt werden.
In Deutschland gilt man relativ schnell als „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“ – und was für uns „altgediente Unternehmer und Berater vielleicht etwas trivial klingt – für Gründer kann es tödlich sein, wenn sie mit dem falschen zu so einer GbR werden – der sie dann gleich zu Beginn erstmal in eine Insolvenz mitreißt, weil in der GbR gilt
Jeder haftet für jeden …
und das in voller Höhe!
Wenn kein Vertrag abgeschlossen wurde, dann gilt das Gesetz, und so sollten gerade Gründer vorsichtig sein, was genau sie mit wem genau planen oder sogar umsetzen und lieber einmal öfter einen Fachmann hinzuziehen.
Gar kein Vertrag ist die verbindlichste
denkbare Art der Zusammenarbeit !
Vereine und Verbände sind im Berufsleben eine gute Möglichkeit, diese Dinge besser zu regeln, und auch Team-Gesellschaften oder Genossenschaften können (je nach Projekt) eine geeignete Plattform sein.
