Ich habe seit Erfindung der „ICH AG“ vor ca. 20 Jahren in einem Spannungsfeld gelebt zwischen diesen Faktoren:
- Die Leute sollen für sich selbst sorgen durch erfolgreiche Selbständigkeit.
- Die Leute müssen dafür gleich mehrere größere Kunden finden.
- Weil sie sonst entweder pleite oder scheinselbständig sind!
- Das geht am besten mit TEAM-Gesellschaften.
- Seit 2024 prüfe ich auch die Rechtsform einer Genossenschaft.
Ich habe dazu 2004 ein komplexes Konzept geschrieben. Das „Ur-Konzept der Wir AG“ habe ich 6 Jahre später noch mal überarbeitet, als sich abzeichnete, dass wir irgendwann nicht mehr in erster Linie über Neu-Gründer reden werden, sondern über eine außerordentlich komplizierte Situation im Bereich der Unternehmensnachfolge.
Was ich über die Jahre gelernt habe ist, dass die Rechtsform etwas weniger wichtig ist als ich es am Anfang eingeschätzt hatte. So besteht z.B. kmb2.de (eine Handwerkerkooperation) aus einem Verein und einem dazugehörigen Abrechnungszentrum. Dabei handelt es sich um eine GmbH, die ich gemeinsam mit meiner Frau leite.
