Mein politischer Weg war ganz schön kurvenreich:

Aus der CDU bin ich als junger Mann nach einigen Jahren ausgetreten, weil die mir schon in den 1980er Jahren zu rechtsnational war. Das permanent schlechte Reden über Ausländer mag ich nicht. Wir sind alle Ausländer – fast überall! Und erzählt mir dazu bitte nichts vom #Stadtbild.


Einen sehr kurzen Versuch mit der FDP habe ich sehr bald abgebrochen, – sobald mir klar war, dass mein Vorbild Hans-Diettrich Genscher leider nur ein herausragender Einzelfall war. Die Partei ansich könnte man vielleicht wieder wählen, wenn sie wieder sozialliberal würde (siehe Wahlen in Holland).


Ohnehin bin ich im Laufe des Lebens immer mehr ins linke Lager gewechselt. Jahre später habe ich es dann sogar in der SPD versucht, aber die Sozialdemokraten haben mich rausgeschmissen. Ich habe mich regionalem Filz im Landkreis Goslar massiv in den Weg gestellt, – und solchen Widerspruch mögen die Genossen nicht. Wenn es notwendig wird, werde ich die Details im Wahlkampf (Bürgermeister 2026) erklären – aber ansich möchte ich da nicht mehr nachtreten.


Seit dem bin ich politisch als „Libero“ unterwegs. Ich arbeite jedem zu, der politisch das Richtige will – oft hinter den Kulissen – und ich stelle mich jedem in den Weg, der politisch nach rechts außen will. 2026 treibe ich diese „Libero-Funktion“ auf die Spitze und kandidiere in Bad Harzburg als parteiloser Bürgermeister.


Es ist besser, wenn wir unausweichliche
Entwicklungen aktiv gestalten!