Ich „firmiere“ im Internet als #derBABYBOOMER. In dem Kontext mache ich mir viele Gedanken über eine Entschärfung der Nachfolgethemen in den Betrieben meiner Beratungskunden und Geschäftspartner, und nun habe ich 4 Ressourcen identifiziert, wo Mitarbeiter zu finden sind, obwohl es doch angeblich gar keine mehr gibt.
- Migranten
Wenn sich jeder von uns einen oder zwei von denen schnappt, und mit denen arbeitet, dann lösen sich gleich zwei Probleme wie von allein. Gerade meine Geschäftspartner im Handwerk sind für dieses Thema sehr offen.
- Strafgefangene
Wer verurteilt wurde der muss einsitzen. Aber wenn er rauskommt, dann gehört er wieder zu uns. Also darf der nicht nur arbeiten – der muss sogar – sonst kommt er nämlich erneut nicht klar. Ich war einige Jahre Jugendschöffe in Braunschweig – und das hat mich diesbezüglich geprägt.
- Babyboomer
Ja genau – tatsächlich werden wir alle länger arbeiten, als wir bisher dachten. Entweder reicht die Rente nicht, und wir tun das freiwillig, – oder der Gesetzgeber ändert sogar die Regeln. Und nun stelle man sich vor, Arbeitsplätze würden gezielt für Babyboomer angespasst (zum Beispiel „Dritteljobs“). Drei Babyboomer sind auch eine Fachkraft. Das muss halt nur organisiert werden.
- chatGPT (Künstliche Intelligenz)
Dieses Tool heißt bei mir im Betrieb schon heute „die neue Mitarbeiterin“. Ich biete dazu ein Führungskräfteseminar an, in dem ich meine Praxis-Erfahrungen weitergebe.
